Kindertagesstätte „Im Langwatt“

Kindertagesstätte „Im Langwatt“

Betreuungszeiten & Platzangebot

Unser Haus  ist von Montag bis Freitag täglich von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Innerhalb dieser Zeit bieten wir folgende Module zur Buchung an:

Für Kinder ab 3 Jahren

Regelplatz
Montag bis Donnerstag
7:30 Uhr – 13:00 Uhr und 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Freitag
7:30 Uhr – 13:00 Uhr

Dreiviertelplatz
Montag bis Freitag
7.30 Uhr – 14.30 Uhr

Ganztagsplatz
Montag bis Freitag
7.00 Uhr – 16.00 Uhr

 

Für Kinder ab 1 bis 3 Jahre

Dreiviertelplatz
Montag bis Freitag
7.00 Uhr – 14.30 Uhr

Ganztagsplatz
Montag bis Freitag
7.00 Uhr – 16.00 Uhr

 

In unserer Kindertagesstätte stehen bis zu 75 Plätze für Kinder ab 3 bis 6 Jahren zur Verfügung und maximal 36 Plätze für Kinder von 1 bis 3 Jahren.

Die tatsächliche Belegung richtet sich nach dem Alter der Kinder in der jeweiligen Kindergruppe und kann deshalb von den genannten Zahlen abweichen.

Im Bereich der Krippengruppen gibt es seit 2006 eine Kooperationsvereinbarung mit dem Unternehmen Merck KGaA. Dieser Kooperationsvertrag garantiert Mitarbeiter/Innen des Standorts Gernsheim die Aufnahme des Kindes in unsere Kindertagesstätte. Die Platzvergabe ist auf fünf Plätze begrenzt.

Buchbar ist ausschließlich die gesamte Woche. Einzelzukäufe und Platzsharing sind in unserer Einrichtung nicht möglich.

 

Die aktuellen Gebühren für beide Einrichtungen ab dem 01.08.2018 betragen:

Krippe
Dreiviertelplatz
mtl. 254,00 €

Ganztagsplatz:
mtl. 327,00 €

Verpflegungsentgelt:
mtl. 70,00 €

Kindergarten
Regelplatz
mtl. 120,00 €
durch Freistellung von Betreuungszeiten reduziert sich die Gebühr auf 0,00 Euro.

Dreiviertelplatz
mtl. 161,00 €
durch Freistellung von Betreuungszeiten reduziert sich die Gebühr auf 0,00 Euro.

Ganztagsplatz:
mtl. 190,00 €
durch Freistellung von Betreuungszeiten reduziert sich die Gebühr auf 50,00 Euro.

Verpflegungsentgelt:
mtl. 70,00 €

Für Geschwisterkinder ermäßigt sich die Betreuungsgebühr um die Hälfte.

 

Schließzeiten

Im Laufe des Kindergartenjahres gibt es in der Einrichtung zwei feste Schließzeiten.

Während der hessischen Sommerferien ist unsere Kindertagesstätte in den letzten drei Wochen geschlossen. Für Eltern, die aus beruflichen Gründen die Betreuung ihrer Kinder nicht gewährleisten können, gibt es in der Wilhelm- Jockel- Kindertagesstätte die Möglichkeit, Kinder ab 3 Jahren in begrenzter Anzahl zur Notbetreuung anzumelden. Die Notbetreuung ist kostenpflichtig.

Ebenso ist die Kita zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. In dieser Zeit gibt es kein Notdienstangebot.

Jeweils der letzte Tag vor den Schließzeiten wird für die Grundreinigung der Einrichtung verwendet und ist deshalb ebenfalls geschlossen. Auch an diesen beiden Tagen gibt es keine Notbetreuung.

Weitere drei Schließtage werden den Eltern mit angemessener Vorlaufzeit angekündigt.

Hierbei handelt es sich um zwei Tage zur Überarbeitung unserer pädagogischen Konzeption, die wir zur Evaluation und Weiterentwicklung unserer pädagogischen Qualität nutzen.

Für diese beiden Tage gilt die Notbetreuungsregelung. (Siehe Sommerferien, die Einzeltage sind für Eltern  kostenfrei)

Der dritte Schließtag ist der jährliche Betriebsausflug der gesamten Gemeindeverwaltung und aller Außenstellen. Da alle Mitarbeiter/-innen daran teilnehmen, gibt es keine Möglichkeit zur Notbetreuung.

Unser Haus

 

Unsere Grundhaltung bei der Gestaltung unserer Räume beruht auf dem Gedanken ein Haus für Kinder zu schaffen, in dem sie ihre Selbstwirksamkeit entdecken und erleben, das sie zum Spielen einlädt und das ihren Bedürfnissen Rechnung trägt.

„Räume dienen dem Ziel, das Staunen über die Vielfalt, die Geheimnisse und den Zauber der alltäglichen Phänomene wieder zu entdecken.  Unsere Einrichtungen sind vor allem, Werkstätten, in denen die Kinder die Welt untersuchen und erforschen.“

Professor Loris Malaguzzi  Mitbegründer der Reggio-Pädagogik

Der Raum ist in der Reggio-Pädagogik Teil des Konzepts und umfasst nicht nur das Zimmer im Haus sondern das gesamte von den Kindern erschließbare Umfeld des Kindes, der Kita. Innerhalb der Kita sollen die Räume eine Atmosphäre des Wohlbefindens schaffen, die sowohl Geborgenheit vermittelt als auch aktivierend wirkt. Sie sollen die Kommunikation in der Einrichtung stimulieren, gegenständliche Ressourcen für Spiel- und Projektarbeit bereitstellen sowie Impulse geben, für Wahl und Bereicherung von Kinderaktivitäten.

Die drei Kindergartenräume bedienen schwerpunktmäßig die Bildungsbereiche Kreativität, Forschen und Experimentieren und Rollenspiel. Bei der Einrichtung der einzelnen Räume legen wir Wert darauf, dass die Spielmaterialen ästhetisch präsentiert werden und jedem Kind zugänglich sind. Dabei achten wir auf eine klare und selbsterklärende Struktur der Angebote im Raum.

Spielmaterialen werden in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und gleichermaßen für beide Geschlechter attraktiv angeboten.

Für alle Mahlzeiten des Tages steht den Kindern ein liebevoll gestaltetes Kinderrestaurant zur Verfügung.

Für sämtliche motorische Aktivitäten können die Kinder sowohl den Bewegungsraum als auch das großzügig angelegte Außengelände nutzen. Zusätzlich zu den Erfahrungen im Außengelände möchten wir den Kindern weitergehende Naturerlebnisse ermöglichen. Dafür nutzen wir das erweiterte Umfeld der Kindertagesstätte.

Die Gestaltung unserer Krippenräume ist an die Bedürfnisse von Kleinkindern angepasst und ermöglicht viel Raum für Bewegung und eine überschaubare Auswahl an Spielmaterialien. Die Struktur unserer Krippengruppen beruht auf der Zuordnung der Kinder und Erzieher/Innen zu festen Bezugsgruppen und übergreifenden Spielangeboten. Zusätzlich zu gruppeninternen Momenten können die Kinder nach eigenen, persönlichen Vorlieben und Interessen ganztägig aus gruppenübergreifenden Spielmöglichkeiten und Angeboten auswählen. Im gesamten Tagesablauf schaffen wir die Möglichkeit sowohl dem Bedürfnis nach Aktivität, als auch nach Ruhe und Rückzug Rechnung zu tragen. Dafür stehen uns neben den Gruppen- und Schlafräumen auch der Flur, das Außengelände und der Turnraum zu Verfügung. Die Mahlzeiten werden gemeinsam im Gruppenraum eingenommen. Im Anschluss an das Mittagessen gibt es für die Kinder eine Mittagsruhe im gruppeneigenen Schlafraum.

Unser Profil

Unsere Leitgedanken


„Der Wert des Einzelnen für die Gemeinschaft“ lautet ein Gedanke aus der Reggio-Pädagogik, den wir in unserer Konzeption zugrunde legen.

 „In 50 Jahren wird es keine Rolle mehr spielen, wie viel Geld wir verdient haben, wie modern unsere Wohnung eingerichtet war oder was für ein Auto wir besaßen. Aber es könnte die Welt verändern, dass wir im Leben eines Kindes wichtig waren.“

Maria Montessori

Grundlage unseres pädagogischen Konzepts sind Elemente der Offenen Arbeit verknüpft mit Aussagen der Reggio-Pädagogik.

Die Offene Arbeit sieht alle Beteiligten in der Rolle des aktiven Gestalters und Akteurs der eigenen Umwelt. Es wird davon ausgegangen, dass der Erwachsene auf die Entwicklungspotentiale des Kindes vertrauen kann und dass Kinder in selbstinitiierten, -gesteuerten, -geregelten Situationen optimale Lernvoraussetzungen für ihre persönlichen Entwicklungschancen finden.

Unser pädagogischer Ansatz setzt eine partizipatorische Grundhaltung aller Erwachsenen voraus.

Wie in den Grundlagen der Reggio-Pädagogik verankert, steht das Kind als Konstrukteur seiner Entwicklung und seines Wissens und Könnens im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts. Unter dem Leitgedanken „Unser Haus – unsere Kinder“ verstehen wir die Erziehung der Kinder als Gemeinschaftsaufgabe aller an der Entwicklung der Kinder beteiligten Akteure.

Die Reggio-Pädagogik setzt auf ein kooperatives und dialogisches Verhältnis zwischen Kind und Erwachsenen und sieht das pädagogische Fachpersonal als Entwicklungsbegleiter. Die Fachkräfte beobachten, unterstützen und setzen Impulse.

Besondere Bedeutung messen wir der Entwicklung der Identität bei. Jeder Mensch wird als Mitglied von kooperativen Gemeinschaften gesehen. Die Einzigartigkeit und die individuellen Fähigkeiten jedes Menschen werden als Wert der Gesellschaft erkannt.

 

Der Mensch im Mittelpunkt


„Ein Kind lernt nur dann erfolgreich,  wenn es verliebt ist in den Gegenstand. Und Liebe oder Verliebtheit erfordert Freiheit.“

Loris Malaguzzi

Der Entwicklung der Identität wird in der Reggio-Pädagogik besondere Bedeutung beigemessen. Jeder Mensch wird als Mitglied von kooperativen Gemeinschaften gesehen. (Familie, Betrieb, Kita, Nachbarschaft, Stadtteil, Stadt) Zur Ausbildung von Identifikation braucht der Mensch das Gefühl von Zugehörigkeit. Dabei  spielt auch die kommunale Verantwortung eine große Rolle. Biebesheim am Rhein ist eine Kommune, die mit viel Engagement und Herz einen Blick für Familien hat.  Mit einem breiten Vereinsleben und gelebten Gemeinschaften auf unterschiedlichsten Ebenen trägt die Kommune enorm zur Identifikation der Menschen mit der Gemeinschaft bei.

Gelebte Traditionen sind für uns Laternen- und Sommerfeste oder die Beteiligung an Veranstaltungen der Gemeinde.

Lernen und Bildung schließen in der Reggio-Pädagogik immer die ganze Person  und eine intensive interaktive Beziehung zwischen Individuum und Umwelt  ein.

Hier wird der Beziehungsaspekt als bedeutungsvoll angesehen. Für Bildung und Lernen und das Interesse am „Objekt“ wird ein inneres Berührt werden, eine intensive herzliche Begegnung als Motor von Bildung und Lernen zugrunde gelegt. Die Dinge müssen uns am Herzen liegen, damit wir mehr darüber wissen wollen.

Das ganzheitliche Lernen ermöglicht den Kindern Erfahrungen im emotionalen, sozialen, körperlichen und geistigen Bereich und orientiert sich an den Ressourcen der Kinder.

Für die Entwicklung der Basiskompetenzen sehen wir die Wichtigkeit alltäglicher Situationen als Lern- und Entwicklungsfeld.

Eine empathische Begleitung im alltäglichen Miteinander eröffnet uns die Chancen den Kindern im richtigen Moment Unterstützung oder Freiraum für eigene Lösungswege zu geben. Dabei sehen wir die Unterschiedlichkeit des Einzelnen als großen Reichtum für die Gemeinschaft.

In der Grundhaltung „Unser Haus, unsere Kinder“ steckt die gemeinschaftliche Verantwortung aller pädagogischen Fachkräfte und das Ineinandergreifen des pädagogischen Handelns. Durch angemessenes Zutrauen stärken wir das Selbstwertgefühl der Kinder und geben ihnen die Möglichkeit auf eigenen Wegen die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags zu meistern.

Wir betrachten das Spiel als zentrale Tätigkeit des Kindes, denn  im Spiel setzt sich das Kind mit sich und seiner Umwelt auseinander. Deshalb bekommt das freie, selbstbestimmte Spiel viel Zeit und Raum an allen Orten in der Kita während des gesamten Tages und wird möglichst selten unterbrochen.

Den pädagogischen Fachkräften kommt hierbei die Rolle der Wegbegleiter der kindlichen Selbstlernprozesse zu.

Grundlage dafür ist das Vertrauen in die kindlichen Fähigkeiten.

Der Start in die KITA

Mit der schriftlichen Zusage  beginnt die unmittelbare Aufnahme des Kindes in unsere  Einrichtung. Alle formellen Absprachen zur Abwicklung der Aufnahme klärt die Kitaleitung mit den Eltern in einem persönlichen Aufnahmegespräch.

Im weiteren Verlauf vereinbaren die zuständigen Erzieher/Innen Schnuppertermine, an denen die Eltern gemeinsam mit dem Kind uns und die anderen Kinder kennenlernen und  einen ersten Einblick in den Kitaalltag gewinnen können.

Ebenso wird ein Erstgespräch zwischen der aufnehmenden Fachkraft und den Eltern terminiert. In diesem Gespräch geht es ausschließlich um das Kind, dessen Gewohnheiten, das erste Lebensjahr und alles was für einen guten Übergang von der Familie in die Kita  wichtig erscheint. So ist gewährleistet, dass wir uns optimal auf alle Kinder einlassen können.


Die Zeit des Übergangs von der Familie in die Kindertagesstätte ist für ein Kind keine leichte Phase, es handelt sich nicht um ein zeitlich eng umgrenztes Ereignis, sondern um einen längerfristigen Prozess. Dabei ist das Kind Hauptakteur und vollbringt eine emotionale Höchstleistung.

Das Kind und seine Eltern befinden sich in einer Übergangssituation, die eine Vielzahl von Veränderungen mit sich bringen wird, während die Erzieherin die pädagogische Begleiterin des Übergangs von der Familie in den Kindergarten ist.

Eine entwicklungsorientierte und individuelle Eingewöhnung ist eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Kinder einen guten Start in der Kindertagesstätte haben und von den Bildungsangeboten sowie von dem Austausch mit den anderen Kindern profitieren können.


Der Übergang von der Familie in die Kindertagesstätte geschieht ganz individuell.

Fester Bestandteil der Eingewöhnung ist immer die Begleitung einer sicheren Bezugsperson an den ersten  Tagen und dem schrittweisen Aufbau einer tragfähigen, emotionalen Bindung zu den Fachkräften der Einrichtung, sowie die ersten Schritte in die Gemeinschaft der Kinder.

Unsere KITA als Arbeitsplatz

In unserer Einrichtung arbeiten aktuell 17 Menschen mit unterschiedlichen pädagogischen Professionen sowie Hilfskräfte zur Unterstützung der pädagogischen und pflegerischen Tätigkeiten.

Ein erhöhter Personalschlüssel, der sich an den Empfehlungen des Kreises Groß-Gerau orientiert, sorgt für gute Rahmenbedingungen. Wir besetzen einen zusätzlichen Anteil in Höhe von 20 % auf die erforderlichen Fachkraftstunden im Rahmen des Hessischen Kinderförderungsgesetz (HessKiföG).

Ein gesundes Arbeitsklima ist für uns ein großes Anliegen. Wir legen Wert auf regelmäßigen Austausch und fachliche Weiterbildung. Die Gemeinde Biebesheim am Rhein stellt  ausreichend finanzielle und zeitliche Ressourcen zur Verfügung. Wir haben großes Interesse daran, dass alle Beschäftigten sich regelmäßig fortbilden und so die Qualität unserer Arbeit sichern.

Neben der fachlichen Kompetenz ist der liebevolle, emphatische Umgang mit den kleinen Menschen und ihren Familien Grundvoraussetzung in der alltäglichen Arbeit, denn Bildung ist Herzenssache!

Bei den Mitarbeiter/Innen achten wir auf einen ressourcenorientierten Einsatz. Wir gehen davon aus, dass die Kinder von der Begeisterung eines Pädagogen/einer Pädagogin für ein bestimmtes Thema profitieren.

Die Gesundheit der Mitarbeiter/Innen ist uns ein wichtiges Anliegen. Deshalb nehmen wir aktuell verstärkt das Thema Work-Life-Balance in den Fokus.

Zum Schluss, aber dafür umso wichtiger: Das Thema Ausbildung!

Wir bieten unterschiedliche Praktika in unserer Einrichtung an. Eine Stelle steht für ein Anerkennungsjahr in der Erzieherausbildung zur Verfügung, eine Stelle für ein Jahrespraktikum zur Sozialassistenz und ein Ausbildungsplatz für die neue Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PIVA) über den Zeitraum von drei Jahren.

Zur Anleitung der Praktikanten/Innen haben wir zwei Mitarbeiterinnen weitergebildet. Hier ist eine intensive, kompetente Begleitung und eine gute Zusammenarbeit mit der Schule für uns unerlässlich.

Anmeldeformular & Satzungen

Für die Anmeldung in den beiden kommunalen Kitas steht Ihnen ein gemeinsames Anmeldeformular zur Verfügung. Mit diesem Formular können Sie gleichzeitig in beiden Einrichtungen einen Platz anmelden. Mit der schriftlichen Anmeldung werden Sie auf die Warteliste der Gemeinde Biebesheim am Rhein aufgenommen.

Gerne können Sie bei Fragen zur jeweiligen Einrichtung mit der Kitaleitung direkt Kontakt aufnehmen.

Bei Fragen zu den Gebührenbescheiden können Sie Frau Jockel im Rathaus unter 06258/80638 erreichen.

 

Anmeldeformular

Satzung über die Benutzung der Tageseinrichtungen

Gebührensatzung

Elternbeiratssatzung

 

Kontakt

Palo-del-Colle-Straße 1
64584 Biebesheim am Rhein

Tel: 06258-972181

Mail: kiga-lw@biebesheim.de

 

Leitung: Andrea Schaller

 

 

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